für Eltern von Kindern in Klasse 1 bis 3, die Schwierigkeiten beim Kopfrechnen haben
Muss ich mir
Sorgen machen oder sind die Rechenprobleme meines Kindes normal?
Vielleicht übt ihr regelmäßig und trotzdem rechnet dein Kind noch zählend.
Du kannst dir nicht genau erklären, warum das Rechnen für dein Kind so mühsam ist.
Manche Aufgaben gelingen, und am nächsten Tag scheint alles wieder vergessen.
Rückmeldungen aus der Schule verunsichern dich zusätzlich, weil dir gesagt wird, dass dein Kind große Schwierigkeiten in Mathematik hat.
Du fragst dich, ob das noch normal ist und sich durch mehr Üben aufholen lässt oder ob ihr zusätzliche Unterstützung braucht.
Warum das Problem selten dort liegt, wo geübt wird
Wenn Rechnen schwerfällt, liegt der erste Impuls nahe: mehr üben.
Doch Rechnenlernen funktioniert nicht wie das Wiederholen von Vokabeln.
Es folgt bestimmten Entwicklungsschritten. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.
Fehlt an einer früheren Stelle eine wichtige Grundlage, wird alles, was danach gelernt wird, mühsam
egal wie regelmäßig geübt wird.
Diesen Überblick über die notwendigen Stationen bietet dir die Landkarte.
Sie zeigt dir die wichtigsten Entwicklungsschritte beim Rechnenlernen
und hilft dir zu erkennen, wo dein Kind sicher ist
und wo noch Grundlagen fehlen.
Du erkennst, wo dein Kind im Rechnen wirklich steht, statt zu raten oder an mehreren Stellen gleichzeitig zu üben.
Du verstehst, warum Rechnenlernen nicht zufällig verläuft und wie einzelne Grundlagen miteinander zusammenhängen.
Du erkennst, wann Üben hilft und wann es nichts bringt, und vermeidest in Zukunft Wiederholungen an der falschen Stelle.
Du weißt, was jetzt wichtig ist und vermeidest, dein Kind unnötig zu überfordern.
Diese Landkarte ist hilfreich für dich, wenn …
dein Kind beim Rechnen das meiste noch zählend löst
du merkst, dass Mathe für dein Kind schwierig ist, du dir aber nicht erklären kannst warum
du verstehen möchtest, wo Üben Sinn macht und wo nicht
dein Kind in der 1. oder 2. Klasse ist und Mathematik zunehmend mühsam wird
Sonderpädagogin, Lerntrainerin, psychologische Beraterin und
fünffache Mama
und das Herz der Lernfarm.
Ja, offline arbeite ich auch mit Tieren in der Lernförderung.
Seit vielen Jahren helfe
ich Eltern und Kindern, Mathematik gut zu verstehen und Wissenslücken zu
schließen. Das machen wir mit Bildern, Geschichten, Spiel und Bewegung. Damit
helfen wir dem Gehirn anders zu verarbeiten und verändern das Denken.
Ich weiß, wie sich
Rechenfrust anfühlt
und wie viel Freude entsteht,
wenn Kinder plötzlich begreifen,
dass sie rechnen können.
Über 500 Familien haben bereits mit den von mir entwickelten Materialien und Kursen gearbeitet. Die Rückmeldungen sprechen für sich: Kinder arbeiten motiviert und machen spürbare Fortschritte.
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